Der Narr ist nicht eine Figur der berauschenden Höhen, er gehört zur Erde.
Er spielt im Staub der Straßen und Plätze, oder unter ein bescheidenes Zirkuszelt.
Er schaut nicht von oben auf die Welt, er lebt unter den Menschen und nimmt an dem Schicksal einer gedrungenen Menscheit teil.
Davon schafft er Stoff für seine schlichte Kunst, die aus Gleichgewicht und Mitgefühl besteht.